nano&art und nanopsots
nano&art goes "nano spots"! ... aus Bildern werden bewegte Bilder
Nach sechs erfolgreichen nano&art-Wettbewerben wurde dieser am 20. März 2011 in der Zeche Zollverein gebührend verabschiedet, auf den beliebten Wettbewerb folgen die - "nanospots".
"nanospots" steht in den Startlöchern
Wir hatten es bereits angekündigt, die Martin-Luther-Universität und der Verein science2public rufen Nanowissenschaftlerinnen und Nanowissenschaftler zum neuen Wettbewerb nanospots - Das Nano-Kurzfilm-Festival als Weiterentwicklung des altbewährten nano&art-Wettbewerbs auf. Gefördert wird dieser von der VolkswagenStiftung im Rahmen der Förderinitiative „Wissenschaft – Öffentlichkeit – Gesellschaft“ (Wissenschaftskommunikation auf Augenhöhe).
Am 12. Oktober wurden im Rahmen eines Experten-Workshops sowohl die Jury aufgestellt, als auch die Themenstellung der ersten Wettbewerbsrunde rege diskutiert.
Der Startschuss ist nun gefallen und ab sofort können Nanokurzfilme unterschiedlichster Art und mit unterschiedlichsten Materialien aus dem Forschungsalltag bei „nanospots“ eingereicht werden. Thema des ersten Wettbewerbs ist "Leben mit Nano: Der Mensch zwischen Natur und Hightech".
Sie erfahren auch mehr unter: www.nanospots.de
Zu "nanospots":
Im Rahmen der Initiative „Wissenschaft – Öffentlichkeit – Gesellschaft“ (Wissenschaftskommunikation auf Augenhöhe) fördert die Volkswagenstiftung das Projekt nanospots, mit dem die Realisierung eines Nano-Kurzfilm-Festivals verbunden ist. Unter der Federführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Prof. Ralf B. Wehrspohn und in enger Zusammenarbeit mit der science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation sollen jährlich animierte Bildfolgen aus dem Nanokosmos – eingereicht von Nano-Wissenschaftlern - der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Im Rahmen der gesamten Wettbewerbsausschreibung als auch beim Festival selbst spielt der wechselseitige Dialog von Wissenschaft und Öffentlichkeit, repräsentativ vertreten durch eine Jury aus Vertreter/innen der Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, NGOs und Medien eine entscheidende Rolle. Die Jury geben die jeweiligen Themenstellungen für den Wettbewerb vor und gewährleisten so als Seismographen der Gesellschaft konstruktive Impulsgebung an die Wissenschaft: Die Vorgabe von gesellschaftlichen relevanten Wettbewerbs-Themen strebt an, neue Fragestellungen in den Nanowissenschaften durch diesem Wettbewerb zu stimulieren.
nano&art zu Gast in der Zeche Zollverein Essen... Eine Begegnung der besonderen Art!
Am 20. März 2011 war es soweit: Im Rahmen des offiziellen Empfangs konnten die Gäste die „Krönung“ der besten 3 Nanokunstwerke der sechsten und leider auch letzten nano&art-Runde zum Thema "Frau" und/oder "Mann" live miterleben. Die Hauptgewinnerin heißt Julia Lambrecht von der Universität Kassel. Sie überzeugte die Jury mit ihrem Kunstwerk „Opernball“ und freut sich über 1.000 Euro Preisgeld. Den zweiten Platz belegte Aruna Ivaturi der Hariot Watt University in Edinburgh. Ihr Bild „Flower Bouquet“ beschert der Wissenschaftlerin 500 €. Aruna Ivaturi wurde der Preisverleihung per Skype live aus Edinburgh zugeschaltet und konnte die freudige Nachricht so von Prof. Wehrspohn persönlich in Empfang nehmen. Rang drei der diesjährigen Preisverleihung erreichte Claudia Mattheiß von der Universität Marburg mit ihrer Einreichung „Tänzerin“, dieses wurde mit 250 € prämiert.
Gewinnerin Julia Lambrecht mit Prof. Ralf Wehrspohn, Initiator von NEnA und nano+art (rechts), und Dr. Harald Schmidt, Evonik Degussa GmbH Leiter Strategische Konzernforschung Creavis Technologies & Innovation (links)
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I. nano&art-Der Wettbewerb - für Visualisierungen aus den Tätigkeitsbereichen der Nanotechnologien – for women only
Allerlei Mikroskopaufnahmen verwandeln sich in Objekte der Kunst und stellen unterschiedlichste Impressionen aus dem Nanokosmos dar – zu oft landen solche Aufnahmen allerdings leider im Papierkorb.Um dem entgegen zu wirken und diese einzigartigen, ästhetischen Aufnahmen einzufangen und auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen zu können, wurde bereits 2006 der Wettbewerb nano&art unter dem Dach des Netzwerkes nano4women geschaffen. Ziel es ist, sowohl erfolgreiche junge Nachwuchswissenschaftlerinnen öffentlich zu positionieren, als auch den Zugang zu Nano als der jüngsten und zukunftweisenden Wissenschaft zu ermöglichen. Somit besteht jährlich die Chance für Sie, als Absolventin und Nachwuchswissenschaftlerin, die sich mit Nanotechnologie und -wissenschaft beschäftigt, Ihre Aufnahmen aus den Aktionsfeldern rund um Nano einzusenden und attraktive Geldpreise zu gewinnen.



