Kontakt

Für Ihre Fragen stehen Ihnen Ilka Bickmann und Romy Oleynik gern zur Verfügung:
Tel. +49 (0)345-55 89 432
Mail: info@nano4women.com

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Anmelden

Kennwort vergessen?

Nano4women

Join Our Network

Sie sind schon drin - im Zukunftsmarkt Nano - und wollen weiter? Dann sind Sie hier genau richtig: Willkommen im nano4women-Netzwerk [Anmeldung]

Hier finden Sie interessante Links und Studien zum Thema Wissenschaft und Frauen...

 

Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt „mäta“ (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen.

„Mäta“ läuft im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen – „Komm, mach MINT“. Eine Vielzahl regionaler Mädchen-Technik-Projekte aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg und Thüringen entwickelte und erprobte darin in Verbindung mit der Einrichtung regionaler „Runder Tische in MINT“ erfolgreich das gemeinsame Konzept bundesweiter „Mädchen-Technik-Kongresse“. www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Maeta-Publikation
Die Ergebnisse des "mäta" Projektes liegen nun dokumentiert vor.

Hier die Möglichkeit zum Download

_________________________________________________________________

 
Im Projekt „Gendered Innovations“ wurden praxisnahe Methoden für die Berücksichtigung von Gender-Aspekten in den Bereichen Naturwissenschaft, Medizin und Ingenieurwesen entwickelt und Fallstudien zur konkreten Veranschaulichung, wie die Berücksichtung von Gender-Aspekten zu Innovationen zusammen gestellt. Seit 3 Jahren wird das Projekt von der Stanford Universität und der Europäischen Kommission finanziert und stützt sich auf das Wissen und die Erfahrung von Expertinnen und Experten aus Europa und den Vereinigten Staaten.

genderedinnovations.eu

_____________________________________________________________

In Bezug auf die Frage des Verhältnisses von Gender und Natur- und Ingenieurwissenschaften stellt sich die Frage: Wie stark wirken Stereotype in Hinblick auf die Entwicklung von Technikaffinität und -kompetenz?

www.uni-due.de/genderportal/naturtechnik_gender.shtml

Gleichstellungsbüro
Universität Duisburg-Essen

 

_____________________________________________________________


Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik
Elektro- und IT-Ingenieure: Weniger als zehn Bewerbungen und zwei Verträge in der Tasche

Die Stimmung ist gut. 75 Prozent aller befragten Young Professionals der Elektro- und Informations­technik im VDE bewerten ihre persönlichen Karriereoptionen als gut bis sehr gut. 70 Prozent sind überzeugt davon, eine deutlich bessere Perspektive zu haben als Juristen oder Betriebswirte. Kein Wunder: Elektroingenieure tun sich vergleichsweise leicht damit, einen beruflichen Einstieg zu finden. Vier von fünf Hochschulabsolventen benötigten weniger als zehn Bewerbungsschreiben. Nur jeder dritte musste an mehr als drei Vorstellungsgesprä­chen teilnehmen. Bei Vertragsab­schluss hatten über 50 Prozent der Hochschulabsolventen die Zusage eines weiteren Unternehmens, weitere 30 Prozent konnten unter drei Angeboten wählen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen VDE-Studie „Young Professionals der Elektro- und Informations­technik“, einer Befragung von über 700 jungen Ingenieurinnen und Ingenieuren im VDE.

Hier die gesamte Studium zum Download

www.vde.com

 

_____________________________________________________________

Die Beschäftigungsentwicklung bei MINT-Akademikerinnen zeigt im Vergleich zu ihren männlichen Pendants eine nochmals höhere Dynamik. Seit Beginn des Jahrtausends stieg die Erwerbstätigkeit weiblicher MINT-Akademiker um 51 Prozent auf inzwischen knapp 450.000. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Beschäftigungswachstum in Höhe von 4,7 Prozent oder 16.700 Personen (www.mintzukunftschaffen.de)

Hier die gesamte Studie " MINT - Report, Zehn gute Gründe für ein MINT-Studium"

 

______________________________________________________________

Deutschland erholt sich allmählich von der Wirtschaftskrise und viele Untenehmen beginnen schon wieder, sich intensiv nach Nachwuchskräften von den Universitäten umzusehen. Doch allmählich dämmert ihnen, dass auch der schwierige Arbeitsmarkt, den die Krise für die Bewerber geschaffen hat, den Mangel an Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Technikern - den sogenannten MINT-Akademikern - nicht beseitigt hat. Im Jahr 2015 dürften 254.000 dieser Hochqualifizierten fehlen, hat ihnen das Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)prognostiziert. Bis zum Jahr 2020 rechnen die Kölner Wissenschaftler sogar mit einer "MINT-Lücke" von bis zu 426.000 Köpfen (www.jobguide.de)

Der gesamte Artikel hier

_______________________________________________________________

deutscher ingenieurinnenbund e.v.

http://www.dibev.de/

 

_____________________________________________________________

Deutscher Akademikerinnen Bund - DAB

http://www.dab-ev.org/

 

______________________________________________________________

Deutscher Frauenrat e.V.

http://www.frauenrat.de/

 

______________________________________________________________

Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.

www.vdu.de

 

______________________________________________________________